Kinesiologie & Naturheilkunde, 08105-772343
Kinder- und Jugendheilkunde

Kinder- & Jugendheilkunde

Als Mutter von drei Kindern ist es naheliegend mich der Kinderheilkunde zu widmen.

Von Beginn an meiner Tätigkeit habe ich mich schwerpunktmäßig den psychosomatischen Themen und chronischen Erkrankungen meiner kleinsten Patienten gewidmet.
Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Akuterkrankungen und Allergieformen hinzu.
Eine Weiterbildung in Pädiatrie (Kinderheilkunde) im vergangenen Jahr, erlaubt mir in Zukunft Ihre Kinder & Jugendlichen bei Akuterkrankungen noch umfassender naturheilkundlich zu behandeln.

„Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verloren geht, als die Seele des spielerischen Kindes.“
Hermann Hesse, 1877-1962

Mit welchen Beschwerden können Sie zu mir kommen?

  • Behandlung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen/Probleme
    z.B. unklare Kopfschmerzen, Bauchweh, Übelkeit, Ängste, Traurigkeit, Schlafstörungen, Bettnässen
  • Konflikt- und Stressbewältigung in Kindergarten, Schule, Ausbildung und Elternhaus
  • Begleitende Therapie bei ADS und ADHS
  • Konzentrationsstörungen, Erschöpfungsreaktionen, Leistungsknick, Müdigkeit, Motivationsmangel
  • Teilleistungsstörungen (Legasthenie, Dyskalkulie, Lese-Rechtschreib-Schwäche)
  • Infektanfälligkeit

Kinder und Jugendliche stehen heute ganz anderen Herausforderungen in ihrer Entwicklung gegenüber, als wir zu unserer Zeit.

Leistungsdruck, beginnend oft schon im Kindergarten, weiter in der Grundschule (Übertritt ja oder nein), u. U. G8; Ausbildungsplatzsuche, Studium (Bachelor, Master usw.) Wenig freie Zeit zum Lesen, Träumen, Kreativsein usw. durch

  • zu intensives Freizeitangebot
  • kaum zu kontrollierende Medienangebote
  • eine schnell wechselnde und kaum überschaubare Informationsflut
  • Gefahr der Isolierung durch PC-Kontakte (Facebook usw.)
  • Eltern ,die beruflichen und finanziellen Ängsten ausgesetzt sind
  • wenig Verständnis für Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Kinder verdienen unseren besonderen Schutz und Aufmerksamkeit, sowie unsere uneingeschränkte und bedingungslose Liebe.

Die Folgen beginnen oft schon bei den Kleinsten und sind häufig bis ins frühe Erwachsenenalter zu sehen: Schlafstörungen, Entwicklungsstörungen, Einnässen nachts und tagsüber, Verhaltensstörungen, unklare Symptome wie immer wieder auftretende Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und fehlender Antrieb, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, mangelnde Motivation, das führt oft in mangelndes bis fehlendes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, es treten Ängste und Versagensängste auf, mangelnde oder fehlende soziale Kompetenz führen zu fehlenden sozialen Bindungen (keine bis kaum Freunde, fehlender Anschluss in Gruppen usw.)

Kommen dann die Eltern mit dem Kind oder Jugendlichen in die Praxis und habe ich das Vertrauen meiner jungen Patienten erlangt, sowie die richtige therapeutische Vorgehensweise gefunden, sieht man in der Regel sehr schnell Therapierfolge und die Kinder, wie auch die Eltern, sind sehr dankbar.

Oft ist auch schon das Elterngespräch vorab, in der Regel mit der Mutter, eine enorme Erleichterung. Der Druck unter dem insbesondere die Mütter heute stehen ist unverhältnismäßig und die Angst zu versagen oder alles falsch zu machen ist beträchtlich – oft ist dieses erste Gespräch schon die halbe Therapie. Die Mütter fassen wieder Mut und Selbstvertrauen. Häufig hören sie nach langer Zeit auch wieder viel positives und bekommen wieder einen viel liebevolleren Blick auf das eigene Kind.

Jugendliche brauchen oft die Autorität anderer – manche Eltern übrigens auch – um selbst besser verstehen und handeln zu können. Wenn man den Draht gefunden hat, so entwickelt sich oft eine unglaublich tiefe und berührende Arbeit, weil man hier als Therapeutin Impulse setzen darf und sich wirklich über jeden Fortschritt mitfreut, so als wenn es die eigenen Kinder wären.

Das therapeutische Repertoire ist groß und wird stets ganz individuell mit dem Kind/Jugendlichen kinesiologisch getestet.

In der Regel geht es immer um eine kinesiologische Arbeit (siehe Kinesiologie), in gut 99 Prozent der Fälle teste ich zusätzlich die individuellen, gerade jetzt wichtigen Bachblüten aus.
Oft greife ich auf Globuli zurück und lasse mich von der anthroposophischen Medizin unterstützen, besonders wenn immer wieder auftretende Infektionen oder Erkältungskrankheiten die Kinder geschwächt haben und sie so gar nicht wieder auf die Beine kommen wollen.

Und ab und zu, wenn die Kinder wollen, dann dürfen sie sich einen Heilstein aussuchen oder ich schenke ihnen ein Tigereisenarmband (ein unschätzbarer Begleiter, wenn es um das Thema „mangelnde Abgrenzungsfähigkeit“ geht, übrigens auch für Erwachsene geeignet), das finden sie dann richtig cool.

Sollte es notwendig und sinnvoll sein, gebe ich eine Empfehlung an weitere Kollegen, Therapeuten (Osteopathie, Logopädie, Ergotherapie u. a.), oder arbeite mit Kinderärzten und weiteren Fachärzten zusammen.

“Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.” Albert Einstein (1879-1955)

EMPFEHLUNG DES MONATS
"Leben ist das, was dir passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen".



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